Bands

  • Overkill
  • Apocalyptica
  • Sonata Arctica
  • Diamond Head
  • Legion Of The Damned
  • KÄRBHOLZ
  • Eclipse
  • Eric Fish & Friends
  • Unleash The Archers
  • Mundstuhl
  • Marco Mendoza
  • Bai Bang
  • The New Black
  • Blaas Of Glory
  • Trollfest
  • Overkill

    Seit der Gründung im Jahre 1980 zählt Overkill zu den bekanntesten Thrash-Metal Bands der Welt und baut diesen Status auch nach über 30 Jahren ständig weiter aus.

    Gefeierte Veröffentlichungen und weltweite Touren vor enthusiastischen Fans zeigen, dass auf die New Yorker Verlass ist. Während andere Bands den Fuß vom Gas nehmen, pflügen sich die Gründungsmitglieder Bobby „Blitz“ Ellsworth und D.D. Vernie, zusammen mit ihren langjährigen Mitstreiter, wie ein Güterzug durch die Musiklandschaft und weigern sich, ihre Fans mit Stilbrüchen zu verwirren. Trotz persönlicher Schicksalsschläge und einigen Besetzungswechseln sind Overkill heute stärker denn je, zelebrieren ihren dritten Frühling und begeistern mit Chart-Knallern wie „Ironbound“ oder „The Electric Age“.

    Kaum ein Metal-Fan, der auf das schneidende Organ von Blitz, den metallisch-klappernden Bass von D.D. die harten, melodischen Riffs von Dave und Derek oder das tighte Dampfhammerspiel von Jason verzichten will. Overkill sind eine Macht. Und werden es noch lange bleiben!

  • Apocalyptica

    Apocalyptica are true explorers, always seeking new frontiers and uncharted territories in which to express themselves. With Cell-0, their 9thstudio album, the ambitious andelectric quartet have not simply returned to their non-vocal roots, they have traveled deeper and further into the universe of instrumental music than ever before. That first love and passion which fueled Apocalyptica to form during 1993 in Helsinki now carries richer layers of knowledge and experience, which in turn have led to the band to a fundamental realization and creative path.“We wanted to challenge ourselves to find further flavours in the cello itself,” says cellist PerttuKivilaakso“had we found them all? Had we explored every corner to find them?”“We went about creating Cell-0as a full piece of art and not thinking about singles or ‘the timing of singles’ or anything like that,” continues Eicca“it’s challenging to get all the details and colours right and still have the energy of being a real metal cello band.” continues Eicca, who like Perttu and fellow cellist Paavo Lötjönen graduated from the Sibelius Academy in Helsinki“So that was the main goal for us when doing this album, to havethose two very different worlds connecting to each other in a stronger, more explorative way than ever before.”

  • Sonata Arctica

    Die Full Metal Cruise nimmt zum ersten Mal Kurs auf Helsinki, da dürfen SONATA ARCTICA auf keinen Fall fehlen. Die finnischen Power-Metaller um den ebenso charismatischen wie stimmgewaltigen Frontmann Tony Kakko haben bereits neun Studioalben vorgelegt und gehören zu den Größen ihres melodischen Genre. Zu ihren Fans zählt übrigens auch NIGHTWISH-Bandkopf Tuomas Holopainen.

  • Diamond Head

    Die bereits im Jahr 1976 im englischen Stourbridge gegründeten DIAMOND HEAD zählen zweifellos zu den Wegbereitern der New Wave Of British Heavy Metal. Als die Band angesichts solcher Giganten wie IRON MAIDEN etwas ins Hintertreffen zu geraten drohte, brachten ein paar junge Amerikaner die Engländer mit einer gehärteten Neufassung von deren Hit „Am I Evil“ wieder in Erinnerung – der bei METALLICA noch immer zu den meiste gespielten Live-Songs gehört.

  • Legion Of The Damned

    Zunächst waren die Niederländer mit passablem Erfolg als OCCULT unterwegs, doch erst unter neuem Namen ging die Truppe aus der europäischen Nachbarschaft durch die Decke. Als LEGION OF THE DAMNED kam ihre rasante Mischung aus Death und Thrash Metal bei den Fans deutlich besser an und auch mit ihrem aktuellen Album „Slaves Of The Shadow Realm“ (2019) landeten Sänger Maurice Swinkels und seine Mannen einen harten Volltreffer.

  • KÄRBHOLZ

    Rock, Punk, Indie – welches Etikett auch immer KÄRBHOLZ angeheftet wird, die Truppe aus dem Süden Nordrhein-Westfalens lässt es auf jeder Bühne krachen. Schon seit dem Jahr 2003 am Start, haben sich die Ruppichterother mit jedem neuen Album und jeder neuen Tour eine massive Anhängerschaft erspielt, die sich auch auf See lautstark bemerkbar machen wird.

  • Eclipse

    Jede Full Metal Cruise braucht eine schwedischer Rockband mit sattem Schmutzfaktor. Bei der neunten Ausgabe unserer Seereise werden die jungen Hoffnungsträger ECLIPSE aus Stockholm in die mächtigen Fußstapfen von THE BACKYARD BABIES treten, die zuletzt das Schiff zum Wackeln gebracht haben.

  • Eric Fish & Friends

    Seit 2001 beschreitet Eric Fish parallel zu SUBWAY TO SALLY auch Solopfade. Mit ERIC FISH & FRIENDS frönt er in akustischer Besetzung mit wechselnden Musikerkollegen alter ego Gerit Hecht, schreibt er eigene Songs in schonungsloser Offenheit sich selbst und der Welt gegenüber. 6 Studio – Alben und eine DVD stehen bisher zu Buche. Diese akustische, romantische Art Musik zu leben, hat inzwischen ihren festen Platz gefunden. Selbst auf WOA und FMC spielten ERIC FISH & FRIENDS mehrfach.

  • Unleash The Archers

    Dass UNLEASH THE ARCHERS aus dem kanadischen Vancouver mit flott gespieltem, modernen Heavy Metal auftrumpfen, ist nur eine Seite ihrer Erfolgsgeschichte. Die andere Seite besteht in der phänomenalen vier-Oktaven-Stimme von Frontfrau Brittney Slayes. Bei dieser hart rockenden Sirene wäre selbst Odysseus das Wachs in den Ohren geschmolzen.

  • Mundstuhl

    Comedy darf an Bord nicht fehlen und diese Lachmuskeln trainierende Tradition findet im Jahr 2020 mit MUNDSTUHL eine garantiert Zwerchfell attackierende Fortsetzung. Das Frankfurter Duo hat versprochen, der guten Laune einen Rettungsring in Form ihr neuen, garantiert wasserdichten Programms „Flamongos“ zu spendieren.

  • Marco Mendoza

    Saitenhexer sind selten geworden – dabei gehören herausragende Instrumentalisten zu Hard Rock und Heavy Metal wie Fische ins Wasser. Prominente Tieftöner muss man sogar fast mit der Lupe suchen, speziell wenn sie obendrein auch noch herausragende Sänger sind. MARCO MENDOZA vereinigt all diesen Tugenden auf sich. Der Mann aus Los Angeles mit mexikanischen Wurzeln zupft den Bass bei WHITESNAKE, THIN LIZZY und THE DEAD DAISIES, hat aber auch schon für viele andere Größen gearbeitet.

  • Bai Bang

    Bai Bang has been around since late 80’s when the first album was released called Enemy Lines. To date, Bai Bang has released 9 albums and a number of singles. On May 31, 2019 Bai Bang released the „Best of Four“ album. The best songs from the 4 last albums. The band is very much a touring band. Bai Bang plays all over the world and have played great festivals like Rocklahoma, HRH and Wacken Open Air, plus many more. Bai Bang has joined company on tours with Alice Cooper, DIO, Ratt, Glam nation, Union, Axel Rudi Pell and many more. This year, Bai Bang has done many shows in Europe and festivals in the Canada, Germany and the UK. Bai Bang are Diddi Kastenholt (Vocals), Pelle Eliasson (Guitar), Christian Lindberg (Guitar), Pete Maroni (Bass) and Micke Rosengren (Drums).

  • The New Black

    Die laute Dreifaltigkeit aus Heaviness, Melodie und Groove: THE NEW BLACK zelebrieren diese Mischung seit 2009 auf großen Bühnen und auf vier Alben, zuletzt „A Monster’s Life“, produziert von Volbeat-Veteran Jacob Hansen. Mit ihrem Heavy Rock von internationalem Format teilt das Quintett aus Würzburg bereits die Bühnen von AC/DC, Black Label Society, Volbeat und Alter Bridge und gastierte auf allen großen Festivals (Wacken, Rock am Ring).

    www.thenewblackofficial.de

    www.facebook.com/thenewblackofficial

    https://www.youtube.com/watch?v=4jVarumhhS8

  • Blaas Of Glory

    Blaas of Glory is a hilarious mobile act like you’ve never seen before. These eight rockers-in-tights have not encountered musical or theatrical equals on their ten year long march along Europe’s finest festivals of every size and sort, be it street theatre, pop, rock or metal.

    Hardrock evergreens bloom once again when this colourful Napoleontic brass band comes marching in, dressed in sexy spandex straight from the eighties. Armed with sousaphone, piccolo, glockenspiel, banjo, accordion and multi-voiced background harmonies they transform every song into an unexpected experience. They will move you to smiles, tears, shreds or flabbergasts.

    KISS is klezmerized, Thin Lizzy rumbled by rumba, Alice Cooper waltzes around. Queen turns into country and Van Halen into Dixieland, AC/DC never sounded so spiritual…

    Blaas of Glory guarantees a guerilla surprise. These Glamrock Legends pop up out of nowhere to create extravaganze extraordinaire. The public is tempted to awkward proximity – the boundaries are fluid – and invited to close interaction. People find themselves suddenly sing-shouting along, dancing the polka and screaming saxophone solo’s to sick summits which dwarf the originals.

    Blaas of Glory is wild. It’s natural habitat ranges from city streetlife to festival fields, to stages big and small. They will literally blow the roof off any venue. Brace yourselves.

  • Trollfest

    Kurz nach Weihnachten sind die heimischen Trollaktivitäten bekanntlich am größten, also macht euch bereit für winzige Gestalten, die am 18. Januar 2019 durch den Vorgarten huschen, um das neue TROLLFEST Album „Norwegian Fairytales“ abzuliefern. Unlängst sind die Osloer Folkmannen wieder am Start und was wäre thematisch passender, als sich auf ihrem mittlerweile achten Studioalbum voll und ganz elf norwegischen Sagen hinzugeben.
    Jeder Track behandelt einen faszinierenden Mythos aus dem Land der Nordmannen, doch natürlich nicht ohne die jeweilige trollische Prise, die die Geschichte in den eigenen Kosmos von TROLLFEST zieht. So handelt der schunkelwürdige Opener „Fjøsnissens Fjaseri” von einem Troll, der je nachdem wie man ihn zur Weihnachtszeit behandelt, sich entweder liebevoll um die Farmtiere kümmert oder sie schlichtweg dem Erdboden gleich macht. Als spezieller Gast auf diesem Track ist BORKNAGAR/ex-DIMMU BORGIR Sänger ICS Vortex am Joik-Gesang zu hören, doch natürlich dürfen auch thematische Abstecher zum Teufel, untote Seemänner und die Erklärung, warum man seinen Ziegen keinen Alkohol gibt, nicht fehlen.
    Promotional contacts: office@noiseart.eu
    Während das Oktett die schier unmöglich scheinende Aufgabe meistert, norwegische Volksmusik mit traditionellen Balkan-Klängen zu verbinden – obgleich die beiden sich stark in Melodieführung und Rhythmus unterscheiden – verzichten sie natürlich auch weiterhin nicht auf ihre untypischen Instrumente. Mit Akkordeon, Hardangerfiedel und sogar Saxophon holzen sie durch ihre elf Tracks und um es noch eine Spur internationaler zu machen, wurden diese in den Emissary Studios im australischen Newcastle gemixt und gemastert von Ryan Huthnance, während das amüsante Coverartwork erneut aus der Feder des schwedischen Karikaturisten Jonas Darnell stammt.
    Dennoch ist es der wahre (und weiterhin mächtig humorvolle) norwegische Troll-Spirit, der sich durch das neue Album dieser Truppe zieht, die einfach nicht müde zu werden scheint,. Nach acht Longplayern seit ihrer Gründung vor 14 Jahren steht in regelmäßigen Abständen Neues aus dem Koboldhaus an und diesmal wichen die Texte über Saufgelage in trollischer Sprache den anspruchsvolleren Legenden, die die Band aus den Büchern ihrer Vorfahren sammelte und in ihrer Muttersprache vorträgt. Der Spaß bleibt dabei aber in keinem Moment auf der Strecke und voller schwingender Tanzbeine, Witz und unbändiger Energie festigen TROLLFEST ihren Status als schrillste Band im Folkwald.

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